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Radclub Windhaag

Der Radclub Windhaag wurde 1982 als Sektion der Union Windhaag aus der Taufe gehoben. Gemeinsame Trainingsausfahrten, erste Hobby-Rennen und die Teilnahme an Radmarathons standen am Programm. 

Schon 1985 wurde mit dem RCU Windhaag ein selbständiger Verein gegründet, mit dem Ziel, die Nachwuchsarbeit zu fördern. Im Nu entstand ein junges Radteam und das Vereinsleben erhielt eine völlig neue Dimension. 1988 waren 20 Nachwuchsfahrer gemeldet, von denen zahlreiche Siege und österreichische Meistertitel eingefahren wurden. Das Team der Nachwuchsfahrer wurde immer professioneller geführt. Die mittlerweile internationalen Erfolge machten den Verein auch für potente Sponsoren interessant, damit konnte man auch sportlich neue Wege gehen.

DrinkVit als neuer Sponsor 

1992 gelang es, DrinkVit als namhaften Sponsor zu gewinnen. Gemeinsam wurde das Ziel verfolgt, mit einem Profiteam in Österreich die Nummer eins zu werden. Dieses ehrgeizige Ziel gelang auch durch die sensationelle Verpflichtung des Weltklasse-Trainers Vaclav Skarul aus Polen. Das Windhaager „DrinkVit-Team“ fuhr zahlreiche internationale Siege ein und ging öfters als Nationalteam bei Rundfahrten an den Start. Einer der Höhepunkte im Vereinsleben war der sensationelle 4. Gesamtrang bei der Ö-Rundfahrt und der Berg-Staatsmeistertitel von Albin Kern. 

Dem Radclub war es gelungen, sich als wesentlicher Bestandteil der nationalen und internationalen Radsport-Familie zu etablieren. Nach einer Firmen-Neustrukturierung unseres Hauptsponsors passte der Radsport nicht mehr in deren Konzept und so waren wir nach elf sehr erfolgreichen Jahren im Straßenrennsport gezwungen uns neu zu orientieren und unseren Verein neu auszurichten.

Über Querfeldeinrennen zum Mountainbike-Sport

Neben den Intern. Windhaager Radsporttagen, einigen Querfeldeinrennen und einem ersten Mountainbike-Rennen, welches kein geringerer als Gerhard Zadrobilek für sich entschied, liebäugelte man schon immer mit dem Mountainbike-Sport, der ab den 1990er Jahren einen großen Aufschwung nahm. 

Nachdem wieder einige neue Sponsoren an Land gezogen wurden, starteten wir mit dem POWER BIKE TEAM WINDHAAG neu durch und es konnten sich schnell Rennerfolge einstellen. Höhepunkt war der von Georg Huber vor heimischen Publikum erreichte österreichische Junioren-Meistertitel und in der Folge mehrere Nationalteam-Einsätze bei Europa- und Weltmeisterschaften.  

Im Zuge der Neuausrichtung des Vereines ging 1995 auch der Verbandswechsel von der Union zum Allgemeinen Sportverband Österreichs mit einher.

 

Windhaag ist seit 1985 ein Garant für TOP-Veranstaltungen im Radsport

Von 1985 bis 1999 wurden 15 mal die „Internationalen Windhaager Radsporttage“ mit dem Carrera GP ausgetragen. Weiters 3 Querfeldeinrennen, 2 Jugendcuprennen, 2 Mountainbike Grand Prix´s und von 1992 bis 1997 bereits sechs Mal der Mühlviertler MTB-Marathon, der damals schon zur TOPSIX-Jahreswertung zählte. Der Höhepunkt wurde 1994 erreicht, als 800 Starter ins Rennen gingen.

Von 2003 bis 2006 fand jährlich auch die Cross Night mit jeweils mehr als 1000 Besuchern statt. 

Unser Hauptaugenmerk als Veranstalter liegt aber in den letzten 20 Jahren im Mountainbike-Sport. Seit 1998 sind die jährlich stattfindenden Cross Country-Rennen von Windhaag nicht mehr aus dem internationalen Rennkalender wegzudenken. 

Seit Bestehen des Vereines wurden nicht weniger als 62 Rennen mit 155 Renntagen erfolgreich durchgeführt!

Über Uns

Windhaags erstes Hobbyteam

Team RCU Windhaag

RCU Windhaag Nachwuchsteam

Josef Gruber Albin Kern Harald Wegerer

Harald Wegerer on fire

Harald Wegerer ÖM Junioren

Harald Wegerer Im Gelben Trikot bei der OÖ. Juniorenrundfahrt

Albin Kern beim Zieleinlauf auf der Pasterze, Ö-Rundfahrt

Berg Staatsmeister Albin Kern mit Harald Wegerer und Martin Fischerlehner

Drink Vit Team mit Vaclav Skarul, Ulli Maier, Paco Wrolich, Albin Kern, Anton Lorenz

Drink Vit Team Windhaag

Trainingslager Australien mit Vaclav Skarul

Mhlviertler MTB Marathon mit Stargast Otto Wanz

Martinique Rundfahrt

Plakatwand Radsporttage

Paco Wrolich

Werbespot mit Anton Lorenz und Albin Kern

Georg Huber - Weltcuprennen in Madrid

Georg Huber und Markus Loisl - Schlammschlacht In Madrid

Windhaags Cross Team

Christian Aistleitner - Bestzeithalter im Schlossgraben

Chinesisches Nationalteam mit Liu Ying und Ren Chenguan

XCO 2007

Selbst ist die Frau

2008 Peter Sagan

2008 Siegerehrung Peter Sagan

Georg Huber 2009

Schlammschlacht 2010

Marx Torsten 2010

Marx Torsten Sieger 2010

Didi Senft mit Lisi Osl 2010

OK Team 2010

Streckenteam mit Fuhrpark 2013

Streckenposten 2014

Raiffeisen Grand Prix 2017

Raiffeisen Grand Prix 2017

Raiffeisen Grand Prix 2017

Raiffeisen Grand Prix 2017

Raiffeisen Grand Prix 2017

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